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Der FOCUS - Schule für Deining |
Warum machen wir uns so viel Mühe mit diesen Internetseiten? Was soll hier veröffentlicht werden und warum? Dass das "Interesse der Eltern an einer guten Schule" groß ist, erscheint uns selbstverständlich. Dafür spricht auch die Tatsache, dass der FOCUS dem Thema Schule sogar eine eigene Zeitschrift widmet. Vielerorts klagt man aber darüber, dass Eltern kein Interesse an Schule zeigen. Was nützt aber das Interesse der Eltern, wenn nur alle Halbjahr ein Elternbrief herausgegeben wird, der sich inhaltlich möglicherweise auch noch jährlich wiederholt? Das ist nur einer der Gründe, warum wir ständig Informationen in die Homepage einstellen. Unsere Homepage könnte also als Lokalausgabe des "FOCUS-Schule" für Deininger Eltern gelten, ohne natürlich das Original ersetzen zu können. Eine pädagogische Zeitschrift hat unsere Homepage vorgestellt, worauf wir natürlich stolz sind. Es gibt aber noch weitere Argumente für unsere Arbeit mit diesen Seiten. | |
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Bild: Zwei Ausgaben von "FOCUS Schule" und ein FOCUS, der das Thema "Lehrkräfte" zum Titelthema hatte.
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Durch aktive Internetgestaltung bewirken wir Lehrkräfte, dass Schüler im WWW (world-wide-web) auch Sinnvolles erwarten können und nicht nur dem Mist begegnen. So verstehen wir die Homepagegestaltung durchaus als gesellschaftlichen Auftrag an den Berufsstand der Lehrkräfte. Ein Dank also an dieser Stelle allen Lehrkräften der anderen Schulen und Schularten für die Arbeit; wir profitieren alle davon. Und ein Dank an unsere Deininger Lehrkräfte, die aus dem Unterricht in Grund- und Hauptschule Beiträge für Schüler, Eltern und Lehrkräfte auf unsere Homepage stellen. Dabei ist es auch wichtig, dass es nicht nur auf einer Klassenhomepage steht, sondern auf der Startseite der Schulhomepage und über Untermenüs verlinkt ist, weil dadurch auch andere Schüler, Eltern und Lehrer wahrscheinlicher davon Kenntnis nehmen. So werden Ideen weitergetragen, Schüler machen ihrer Lehrkraft vielleicht sogar Vorschläge - ein Beitrag also auch zur Partizipation.
Vorteile guter Informationen für die Vertrauensbildung |
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| Wissenswertes für Schüler |
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| Berichte zur Qualität und Evaluation |
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Wir halten es in Deining schon seit langer Zeit so, dass wir lieber freiwillig etwas mehr geben, als zu warten, bis man uns zwingt. Deshalb haben wir auch vor Jahren nicht nur Lehrer, sondern auch unsere Schüler und Eltern befragt und wir werden es wieder tun. Wie sollen uns aber z.B. Eltern im Fragebogen beweisen, dass sie Schulprojekte benennen können, wenn wir darüber nicht informiert haben? Ähnliches gilt für unsere Schüler, die ja sowohl bei interner als auch externer Evaluation einbezogen sind. Selbstverständlich beabsichtigen wir nicht, unsere Selbstevaluation vollständig zu veröffentlichen. Zum einen wäre das so umfangreich, dass es keiner mehr lesen würde und zum anderen würde das Instrument dann nämlich sehr schnell missbraucht, bei guten Ergebnissen zur Selbstbeweihräucherung, bei schlechten Ergebnissen, um Druck aufzubauen. Im negativsten Fall wären Erhebungen nicht mehr ehrlich und reine Show.
Einige ausgewählte Argumentationen aber sollen unseren Eltern - und um die geht es uns vorrangig beim Thema Information und Vertrauensbildung - die Ernsthaftigkeit und die Wissenschaftlichkeit unserer Schulentwicklung zeigen. Denn immer wieder unterliegen manche Leute der falschen Meinung, dass jeder, der selber einmal in die Schule gegangen ist, auch über die Qualität von Schule ein Urteil abgeben kann. Schlimmer aber noch ist es, wenn Eltern Scharlatanen bei bezahlter Nachhilfe aufsitzen, irgendwelchen Pillenverkäufern Glauben schenken oder auf unhaltbare Versprechungen mancher Privatschulen herein fallen. Der Schulleiter hat reichlich Erfahrungen zum letzten Bereich. Dagegen und für das Bilden von Vertrauen hilft nur ausführliche und ehrliche Information. Und wer viel tut, der kann auch über viel berichten. Wir tun es ja nicht der Veröffentlichung wegen, sondern wir veröffentlichen nur, was wir ohnehin tun. Vorteile guter Informationen für die Schulausstattung
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| Informationen für Bürger und Gemeinde |
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Ein weiterer guter Grund, Gewissenhaftigkeit in der Pädagogik bis hin zur Wissenschaftlichkeit unter Beweis zu stellen, ist unser ständiges Bemühen, den Sachaufwandsträger, also den Bürgermeister, seine Gemeinderätinnen und -räte, die Mitarbeiter in der Verwaltung und nicht zuletzt die Bürger, die keine Kinder an unserer Schule haben, von der Wichtigkeit einer Qualitätsschule und von der Qualität unseres Personals zu überzeugen, damit Einvernehmen für eine gute Sachausstattung entstehen kann. Ein guter Handwerker braucht gutes Werkzeug. Wenn man aber über Qualität nicht berichtet, kann man nicht erwarten, dass sie einfach unterstellt wird. Dann wäre man bei Entscheidungsträgern ausschließlich auf deren "Bauchgefühl zur Schule" angewiesen. Das gilt selbstverständlich uneingeschränkt auch bei der Personalausstattung durch Schulamt, Regierung und vielleicht sogar Kultusministerium. Zumindest hat es nicht geschadet, dass Dr. Göldner die Qualität unserer Schule kennt und es wird nicht schaden, dass Helmut Krück und Thomas Häns sie kennen. Gute Kommunalpolitik zeichnet sich dadurch aus, dass die Gemeinde Zukunftsperspektiven hat. Die Schule ist dabei ein ganz erheblicher Faktor. Wir können inzwischen mehrere Familien benennen, die Deining als Wohnort ins Auge gefasst haben, weil sie von der Schulqualität überzeugt sind. Das Internet ist für viele Bauplatzsuchende ein unverzichtbarer Helfer geworden. Oft richtet sich das Interesse künftiger Bürger auch an der Schule aus. Und spätestens mit dem neuen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz kann sich jede Gemeinde glücklich schätzen, die eine "glaubwürdige Form" von Ganztagsschule nachweisen kann, welche Eltern akzeptieren können, damit sie nicht nach Alternativen suchen müssen. Unsere abwechslungsreichen Informationen sind also ein Vorteil für die Gemeinde und ihre Bürger.
Vorteile guter Informationen für die Innenbeziehungen im Schulbetrieb
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Knapp 30 Lehrkräfte - manche nur an wenigen Tagen an der Schule - und 18 Mitarbeiter im Ganztagsbetrieb - manche nur stundenweise anwesend - und rund 350 Schülerinnen und Schüler - viele davon haben nur mit ganz wenigen Lehrkräften zu tun - können bei schlechter Informationspolitik im Schulhaus nebeneinander arbeiten, ohne sich auch nur zu begegnen, geschweige denn voneinander zu wissen. Also trifft man sich einmal zur Anfangskonferenz und einmal zur Schlusskonferenz komplett. Bei den pädagogischen Konferenzen oder Besprechungen dazwischen fehlt immer jemand unverschuldet oder weil mit Stammschule woanders. Eine gut gepflegte WEB-site der Schule gibt Kolleginnen und Kollegen Gelegenheit, ohne zeitlichen Mehraufwand für Dienstbesprechungen, voneinander zu wissen und sich auszutauschen. Die Jahrgangsstufen-Teams, die Fachgruppen, die Betreuer, die Fördervereins-Aktiven und das Schulleitungsteam müssen ohnehin schon so viel besprechen und beraten. Da bliebe wenig Zeit für Mitteilungen aus dem ganz normalen Unterricht. Unser WEB-Auftritt macht´s aber möglich und wirkt gleichzeitig als Portfolio der Schule. Lehrer tun also, was sie von Schülern auch erwarten. Und schließlich stellt die Kommunikation das wichtigste Instrument für Führung bzw. Leitung dar. Vorteile für die Schulleitung
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| Pädagogische Informationen für Eltern |
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"Wer nicht kommunizieren kann, kann nicht leiten", sagt ein Manager der Lechwerke Augsburg. So muss die Homepage in erster Linie auch ein Anliegen der Schulleitung sein. „Genauso wichtig", meint der Schulleiter Heinz Lang, „ist uns die Funktionalität der Homepage für unser Wissensmanagement“. Immer wieder müssen uns Lehrkräfte verlassen und neue kommen. Anders als in der Wirtschaft können wir unseren Nachwuchs aber nicht für unsere Deininger Schule heranbilden. So ginge uns viel Wissen unwiederbringlich verloren. Die Darstellungen und Projektbeschreibungen in der Homepage bleiben aber erhalten. Neue Kollegen können sich umfangreich informieren und müssen sich Organisationswissen oder den lokalen Bezug für den Unterricht nicht mühsam erarbeiten. Damit man das lange Archiv nicht chronologisch durchsuchen muss, wurden zu den verschiedenen Themen- und Aufgabenbereichen längst ausführliche Pull-down-Menues und thematische Übersichtsseiten angelegt. Durch ein umfangreiches Rechtesystem können die Mitarbeiter der Schule im internen Bereich noch ausführlicher kommunizieren. "Die Dienstbesprechungen mit reinem Ansagecharakter haben wir auf diese Weise weitgehend minimieren können", erklärt der Schulleiter. Ein herzlicher Dank also allen, die mit veröffentlichten Beiträgen unsere Schule in den Fokus rücken - im "FOCUS - Schule" von Deining.
2006-12-01, lg
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Eine Institutsrektorin der Lehrerakademie schreibt
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Eine ehemalige Kollegin schreibt
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Die Schulleiterin einer anderen Schule meint in ihrer Kurskritik.
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Die Geschäftsführerin der Stiftung
Bildungspakt Bayern
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Der Prokurist der Kompetenzzentrum Bau GmbH schreibt
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