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Unsere Beiträge zur
Qualitätsentwicklung
der Hauptschule


Nachfragen zu "Best Practice Beispielen" und nicht zuletzt der Hauptschulfachkongress am 4. und 5. Mai 2007 in Ingolstadt veranlassten zu dieser Zusammenschau von Deininger Beispielen.

Zu nachfolgenden Themen fühlen wir uns kompetent und können Rede und Antwort stehen 

Die über Namenskürzel genannten Mitarbeiter können gut zu den Themen Auskunft geben, also "aus dem Nähkästchen plaudern".  Die Kolleg(inn)en können ebenso Stellwände gestalten und "Standbetreuung" übernehmen - federführend rot markiert. Außerdem führt der Link hinter den kleinen Bildern rechts zur jeweiligen Seite unserer Homepage, wo sich Bilder für Stellwände downloaden lassen. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation an den Stellwänden durch Schüler. Sie können glaubwürdiger als jeder Lehrer die meisten Beispiele erklären.

Gesprächskreise
Thema: Handlungsorientierung, Praxis und betriebliche Praktika

Unser Gesprächskreis soll erklären, warum, wie und mit welchen Hilfsmitteln wir unseren Schülern mehr Handlungsorientierung ermöglichen wollen. Dabei wollen wir darlegen, welche weitgehenden Möglichkeiten wir jetzt schon erkennen, aber auch ganz offen ansprechen, welche neuen Probleme sich für uns auftun.

Aufträge:
Forum 4
Stärkung der Praxis im Unterricht und Fragen zum Thema Schülerfirma
Wie gelingt es am besten, theoretische Unterrichtsinhalte in praktischen Sachverhalten den Schülern zu vermitteln? Der handlungsorientierte Unterricht ist die Grundlage zur Beantwortung dieser Frage. Die Stärkung der Praxis soll ein wichtiger Bestandteil der Hauptschulinitiative sein. Juristische Fragen zu Schülerfirmen sind ein weiterer Teilbereich in dieser Arbeitsgruppe.

Forum 5
Ausweitung der betrieblichen Praktika(z. B. ab Jgst. 6/7) – Praktika auch in den Ferien

Ein Landtagsbeschluss zu Betriebspraktika an Hauptschulen bietet große Freiräume zur Nutzung dieser für die Schüler sehr wertvollen Maßnahmen. In dieser Arbeitsgruppe sollen Möglichkeiten der Ausweitung auf untere Jahrgangsstufen und auf eine zeitliche Ausdehnung (z.B. in den Ferien) diskutiert werden.
Als Beispiele zeigen wir zahlreiche Aktivitäten: Portfolioarbeit (beginnend beim Schuhkarton der 1. Klasse, bis hin zum Portfolio-Koffer der HS), Deininger Lernwerkstätten, Lernwerkstattschränke in Klassenzimmern, Beispiele aus Mathematik, Win-Win-Partnerschaften mit Betrieben (AG 2000), staatl. geförderte "Praxis an Hauptschulen", Möglichkeiten der Ganztagsschule (BOK) uvm. .
  • Profil der Hauptschule, Dr. Göldner, Lehrer-Info 02/05
    (Lan, )
  • Lernwerkstätten und Lernwerkstattschränke
    (Haa, HoA, Swz, Lan)
  • Portfolioarbeit
    (HoA, mit Christina, Haa, Gre bzw. Slg, Lan)
  • Präsentation der Lernergebnisse
    (Swz, Pal, HoA, Zie, MiS, Haa, Bau, Sip, StH, Pfl, Lan)
  • Begreifbare Modelle in Mathematik und anderen Fächern
    (Sip, Swz, Pal, Lan)
  • Fit for Job - 7 Wochen Praxis = 20% der Unterrichtszeit, Berufsorientierung und Schlüsselqualifikationen
    (Pal, Swz, HoA, Lan)
  • Vorgezogene Praktika - Skepsis, wenn traditionelles "Betriebspraktikum"
    (Swz, HoA, Pal, Lan)
  • Vorgezogene Praktika - Kooperation mit Handwerkskammer
    (Pal, Swz, Lan)
  • Win-Win-Projekte mit Wirtschaft&Handwerk
    (Swz Lan)
  • Staatliche Fördergelder für Praxis an Schulen
    (Lan, HoA, Swz, Lan)
  • Förder- und Freizeitplan - von Quali-GO über BOK zu M-Förderung
    (Arz, StL, Plö, MiS, Lan)
Gesprächskreise
Thema: Ganztagsschule - Ideen für mehr

Unser Gesprächskreis soll erklären, warum, wie und mit wem wir unseren Schülern vormittags und nachmittags mehr Zeit fürs Lernen und mehr personale Zuwendung geben wollen. Dabei wollen wir darlegen, wie wir uns beim Ganztagsbetrieb organisatorisch entlastet haben, dadurch sogar personelle Unterstützung für den Schulvormittag aufgetan haben, aber auch ganz offen erkären, welche neuen Probleme durch Schulsozialarbeit sich für uns auftun.

methodisch

Eingeleitet wird mit einer 10 Min Präsentation (Video). Dann wird, vergleichbar unserer Veranstaltungsreihe "Talk im Schulhaus" ein(e) Moderator(in) mehrere Kolleg(inn)en unserer Schule zu ihren Schwerpunkten befragen, wobei die Gäste jederzeit nachfragen oder unterbrechen dürfen.

personell

Rede und Antwort werden stehen: Dipl.Päd. Claudia Stöckl-Lang, "stärken und ermutigen", Dipl.Soz.Päd. Christian Plötz "Förder- und Freizeitplan", Geschäftsführer Computer Schwarz, "Essensbestellung und Ganztagsverwaltung", FöLin Evy Haberstroh "Förderverein als Träger", Dipl.Soz.Päd Katja Arzt und Lin Irmi Bauer, "Individualförderung in Zusammenarbeit mit Lehrkräften",Brigitte Michael-Steindl, " Förderung leistungsstarker Schüler" und FL Stefan Thurn zu "Tastschreiben in der 6. JgSt in 14 Tagen".


  • i-NET-Menü und Ganztagsorganisation
    (Hab, CoSwz, Wol, Lan)
  • Förder- und Freizeitplan - von Quali-GO bis AG Übertritt
    (Arz, StL, Plö, MiS, Lan)
Gesprächskreise
Thema: Verbesserte Probenerstellung und
alternative Leistungserhebungen


Unser Gesprächskreis soll erklären, warum, wie und mit welchen Hilfsmitteln wir unseren Schülern gerechtere Leistungsbeurteilungen gewähren wollen. Dabei wollen wir darlegen, welche Vorteile wir erkennen, aber auch ganz offen erkären, welche neuen Probleme sich für uns auftun.

Als Beispiele zeigen wir einerseits das Deininger Probenauswertungsblatt, eine Evaluationshilfe als Anwendung der Tabellenkalkulation und andererseits die Portfolioarbeit, beginnend beim Schuhkarton der 1. Klasse bis hin zum Portfolio-Koffer der HS und den Lernwerkstattschränken.

methodisch

Eingeleitet wird mit einer 5-10 Min Präsentation (Stellwand/ppt). Dann wird, vergleichbar unserer Veranstaltungsreihe "Talk im Schulhaus" ein(e) Moderator(in) mehrere Kolleg(inn)en unserer Schule zu ihren Schwerpunkten befragen, wobei die Gäste jederzeit nachfragen oder unterbrechen dürfen.

personell

Rede und Antwort werden stehen: L Norbert Schwarz, "Evaluation zum Ende der 9. Klasse, zum Jahrgangsstufentest und mit dem Probenauswertungsblatt", Dr. Klaus Zierer, L "Probenerstellung mit dem Probenauswertungsblatt - ein Beispiel aus der 3. und 4. Jahrgangsstufe", Lin Moni Holzapfel "Noten für Präsentationen und(evtl. mit einer Schülerin) Portfoliokoffer", Christine Greth, "Portfolio im Schuhkarton - ein Beispiel aus der 1. Klasse",

Gesprächskreise
Thema: Qualitätsentwicklung und Evaluation

Unser Gesprächskreis soll erklären, wie und mit welchen Hilfsmitteln wir unsere Schulqualität "messen" und darauf aufbauend Maßnahmen zur Qualitässteigerung ergreifen, aber auch ganz offen ansprechen, welche neuen Probleme sich für uns auftun.

Als Beispiele zeigen wir unsere erste Erhebung zur "Corporate Identity", die Mitarbeiterbefragung durch das "Statistische Landesamt", interne und externe Erhebungen nach der Methode "Prof. Sacher/K. Wild, Nürnberg", die StEG-Studie, Auswertungen zu überregionalen Probearbeiten, schulhausintern entwickelte Vorstellungen zur Evaluation von QA-Ergebnissen und Probenauswertung.
  • Probenauswertungsblatt
    (Zie, HoA, Swz, Lan)
  • Qualitätsentwicklung und Evaluation - von Dr. Sacher bis StEG
    (Fun, MiS, Arz, Gre, Pal, Lan)
Gesprächskreise
Thema: Computer und neue Medien

Unser Gesprächskreis soll erklären, wie und mit welchen Hilfsmitteln wir unsere Schüler an die neuen Medien heran führen, welche Methoden viele unserer Lehrkräfte im normalen Unterricht als selbstverständlich anwenden und wie wir die Qualität unserer Schule durch Computeranwendungen aufwandsarm verbessern. Wir wollen aber auch ganz offen ansprechen, welche neuen Probleme sich für uns auftun.

Als Beispiele zeigen wir unsere Computernester in Grund- und Hauptschule, die Methode "Tastschreiben in zehn Tagen" als Ganztagsprojekt der Jahrgangsstufe 5/6, KtB mit der Methode "Mentales Lernen", Videoschnitt und Computer, Musik&Computer, GtB&CAD, Computerwerkstatt, aber auch Erfindungen wie i-NET-Menü und i-NET-Pluspunkt (Anwendungen zur aufwandsarmen Qualitätssteigerung an Schulen).
  • Computernester in Grund- und Hauptschule
    (Bau Swz, Pal, Lan)
  • Tastschreiben in zehn Tagen - ein Ganztagsprojekt mit KtB
    (Tur Swz, Lan)
  • Computerwerkstatt - Ausstattung
    (Swz Pal, Lan)
  • i-NET-Menü und Ganztagsorganisation
    (Hab, CoSwz, Wol, Lan)
  • i-NET-Pluspunkt, die Lösung für aufwandsarme Erstellung individueller Förderpläne
    (Lan, CoSwz, Swz, Pal, Hab)
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